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Laser-Therapie

Die Erfindung des Lasers ist zweifellos eine der grössten Errungenschaften der letzten Jahrzehnte. Laser haben die Technik revolutioniert; es gibt heute kaum eine natur-wissenschaftliche Disziplin, in der der Laser nicht schon eingesetzt wird.

Das Wort Laser ist eine Abkürzung des englischen „Light amplification by stimulated emission of radiation", d. h. Lichtverstärkung durch stimulierte (oder induzierte) Aussendung von Strahlen.

Laser sind mittlerweile bei Heilpraktikern und Ärzten weit verbreitet.

In der Medizin hat der Laser aufgrund seiner universellen Einsetzbarkeit ein weit gefächertes Anwendungsgebiet.

Dies liegt unter anderem daran, dass er biologische Grundfunktionen stimuliert (Verbesserung der Zellatmung, Erhöhung der Zellteilungsrate usw.).

Viele Wirkungsmechanismen sind noch unklar und benötigen weitere Definitionen, um die sich heute eine Vielzahl von Forschern bemüht. Die erfolgreiche Anwendung in den verschiedenen medizinischen Gebieten gilt jedoch als gesichert.

Die Laserbehandlung ist sanft, schmerzlos und aseptisch, sie eignet sich sowohl zur Punkt- als auch zur Flächenbestrahlung bei akuten und chronischen Krankheiten.

Positiv zu erwähnen ist auch, dass die Lasertherapie keine schädigenden Nebenwirkungen hervorruft und kaum Kontraindikationen kennt.

 

Wirkungen

Untersuchungen über medizinische und biologische Wirkungsweisen der Laser stammen zum Teil schon aus den frühen 1960er Jahren.

Heute ist wissenschaftlich gesichert, dass es unter den Laserbehandlungen zu;

  • Erhöhung der Zellenergie in erkrankten Geweben durch Steigerung der ATP-Produktion in den Mitochondrienum um etwa 150 %
  • Förderung der Bindegewebsheilung durch eine Vermehrung der kollagenen Fasern (umgebende Stabilität für Knorpel-, Knochengewebe und Haut)
  • einem Anstieg spezifischer heilungsfördernder Enzyme
  • einer Beschleunigung des Lymphabflusses
  • Stimulierung der Neubildung von Gefässen mit vermehrten Durchblutung in erkrankten Geweben 
  • einer erhöhten Zugfestigkeit von Wunden durch Fibroplastenstimulation
  • und einem deutlichen Anstieg der Desoxyribonukleinsäure (DNA, genetischer Kode für die Eiweissbiosynthese) und des Eiweissaufbaus kommt.

Es kommt also in allen wichtigen Regulationsprozessen zu einer wissenschaftlich nachgewiesenen Stimulierung durch den Laser. Wegen der oben genannten Wirkungsweisen ergeben sich eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten.

Der Ottenburg® - Laser eignet sich für den therapeutischen und medizinischen Einsatz bei:

Indikationen:

  • Sportverletzungen
  • Entzündungen (verbunden mit tiefliegenden Schmerzen)
  • Arthrosen
  • Arthritis
  • Tennisarm
  • Muskelhartspann (Myogelosen)
  • Lumbago
  • Diskus Hernien
  • Rheuma
  • Osteoporose
  • Neuralgien
  • Allergien
  • Heuschnupfen
  • gestörte Wundheilung
  • Verbrennungen


Kosmetischer Einsatz bei:

  • Akne 
  • Faceliftingeffekt „ohne Skalpell"
  • Vermehrung der kollagenen Fasern 
  • Regeneration der Hautelastizität 
  • Aktivierung der Zellteilung  
  • u. a. m.

Nebenwirkungen

Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Es darf nicht direkt in die Laserquelle geschaut werden. Lichtreflektierende Gegenstände wie z. B. Schmuck müssen aus dem Anwendungsgebiet des Lasers entfernt werden. Bei Anwendungen im oberen Körperbereich muss eine Schutzbrille getragen werden.